Links sind zugleich nützlich und die Hauptquelle für Spam in Chats. In diesem Update haben wir die Link-Moderation wirklich flexibel gemacht: Du entscheidest, wer welche Links senden darf.
Bedingungen zum Senden von Links
Statt eines plumpen «für alle verboten» gibt es nun Bedingungen. Um einen Link zu senden, kann ein Mitglied zuerst: der Gruppe beitreten, deinen Kanal abonnieren oder Freunde einladen. Das schützt nicht nur vor zufälligen Werbetreibenden, sondern verwandelt das Recht, einen Link zu posten, in einen Wachstumshebel — die Menschen abonnieren und bringen neue Mitglieder.
Mitglieder- und Link-Filter
Jetzt kannst du nach den Merkmalen eines Mitglieds filtern — etwa Links nur denen erlauben, die einen @username oder ein Foto haben (Spam-Bots haben das meist nicht). Und die Links selbst werden nach Kategorie gefiltert, sodass du Nützliches vom Unerwünschten trennst, ohne alles zu verbieten.
Schwarz- und Weißlisten
Volle Kontrolle: Füge Domains und Mitglieder zu einer Schwarzliste hinzu, um sie zu blockieren, oder zu einer Weißliste, um sie immer zu erlauben. Und die Löschbenachrichtigungen lassen sich einrichten, wie es dir passt: den Chat still bereinigen oder den Verursacher warnen.
Fazit
Die Link-Moderation ist nicht länger eine Wahl zwischen «Chaos» und «alles verboten». Flexible Bedingungen, Filter und Listen geben dir einen sauberen Chat, ohne den Komfort für normale Menschen zu verlieren. Die Details stehen im Änderungsprotokoll.

